Die Junge Union sieht die Berufung von Silke Gorißen zur Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen als großen Gewinn für den Kreis Kleve.

„Zum ersten Mal seit vielen Jahren ist der Kreis Kleve in der NRW-Landesregierung vertreten und kann mit einer Ministerin an der Spitze nun noch größeren Einfluss auf die Entscheidungen der Landespolitik nehmen - und dies in einem für unsere ländliche Region so wichtigen Bereich wie der Landwirtschaft“, erklärt Robert Böving, Vorsitzender der Jungen Union des Kreises Kleve.

Silke Gorißen bleibe auch in ihrer neuen Aufgabe eine direkte Ansprechpartnerin der Menschen im Kreis Kleve. Der Kreis Kleve verliere sie nicht, sondern sie bleibe gemeinsam mit ihrer Familie Bürgerin des Kreises Kleve und werde in ihrer neuen Funktion eng mit dem neuen Landrat sowie den weiteren Mandatsträgern im Kreis Kleve zusammenarbeiten.

„Die enge Vernetzung der CDU auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene ist ein entscheidender Vorteil der Christdemokraten, wenn es darum geht, die Interessen des Kreises Kleve zu vertreten. Guido Winkmann kann diesen Vorteil als Einzelkandidat nicht vorweisen. Es geht beim Landratsamt außerdem um politische und verwaltungsfachliche Erfahrung. Dies setzt eine entsprechende fachliche Qualifikation voraus, die sowohl Silke Gorißen als auch Christoph Gerwers in beispielhafter Weise mitbringen“, ergänzt JU-Geschäftsführerin Lisa Drunkemühle. Der Versuch Winkmanns, die Berufung von Silke Gorißen negativ darzustellen, zeuge von Unkenntnis der Entscheidungsprozesse und der notwendigen engen Zusammenarbeit von Kommune, Land und Bund.

Cedric Röhrich, Pressesprecher der Jungen Union fügt abschließend hinzu: „Auch die Berufung von Dr. Daniela Lesmeister zur Staatssekretärin im Ministerium des Innern ist eine enorme Bereicherung für unseren Kreis Kleve. Damit stellt die CDU im Kreis Kleve zwei Mitglieder der Landesregierung. Einen solchen Erfolg gab es zuletzt im Jahr 2005.“

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